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Folge 40: Hörerwein – Stefan empfiehlt uns etwas geheimnisvolles aus dem Libanon

Die 40. Weinbrater-Folge steht unter besonderen Vorzeichen. Unserer Hörer Stefan hat uns einen Rotwein zugeschickt, und das mit einer klaren Anweisung: Er wünscht sich, dass der Nelli den Wein blind verkosten muss. Das ist purer Stress für Nelli, denn Blindverkostungen mag er gar nicht. Vor allem dann nicht, wenn der Naghi dann genüsslich beim Scheitern zuschaut.

Doch Nelli stellt sich der Aufgabe und merkt schnell: Da ist etwas grosses im Glas. Später zeigt sich dann: Es ist ein Chateau Musar aus dem Libanon. Ob der Nelli das auch erkannt hat? Hört es euch an.

Der Wein: Chateau Musar, 2007

Der Preis: Der 2007er kostet inzwischen 60 Franken, jüngere Jahrgänge gibt es aber auch zwischen 40 und 50 Franken.

Wo kaufen: Man kriegt ihn vielerorts, zum Beispiel auch hier


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2 Kommentare

  1. Hans-Rudolf Schiess Hans-Rudolf Schiess

    Hallo Pippo, hallo Sven
    Also, 20 Jahre Blindverkostung in unserem Weinklub! Acht mal pro Jahr haben wir uns getroffen und immer mindestens 4 – 5 Weine verkostet. Die Ergebnisse waren niederschmetternd. Das kann man nicht schöntrinken. Ganz selten waren Volltreffer dabei. Vielleicht noch die Sorte und ganz selten die Gegend. Vom Jahrgang her eher Zufall. Ganz schwieriger Job. Das tröstet mich irgendwie, wenn ich höre dass Profis wie ihr, diese Art von Verkostung auch nicht unbedingt liebt.
    Freue mich darauf, mit euch Beiden wieder mal ein gutes Glas Wein zu verkosten.
    Liebe Grüsse, H.R.

    • Naghi Naghi

      Lieber Hansruedi

      Danke für dein Feedback. Wir freuen uns! Und ja, du hast absolut recht – das ist sauschwierig. Wir sind aber auch nicht unbedingt Fans von Blinddegustationen. Nicht weil wir uns scheuen falsch zu liegen. Nein, weil wir einfach finden, dass bei der Blinddegu auch einiges abhanden kommt. Die Etikette vermittelt Informationen, die man blind einfach nicht erfassen kann. Man erkennt den Winzer, die Region, die Herkunft… Dann lieber am Anfang unbefangen blind degustieren, aufdeckend die Infos zusammentragen und dann die Bewertung vornehmen. Aber auch hier: de gustibus est disputandum 🙂

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